

Schreiben ist für mich ein leiser Gegenpol zur Mode – und doch entspringt beides derselben Haltung.
Auch beim Schreiben geht es mir um Ausdruck, um Wahrnehmung und um das, was zwischen den Zeilen liegt.
Aus diesen Gedanken ist die Buchreihe „Das stille Gleichgewicht“ entstanden.
Eine Reihe über innere Prozesse, über das, was uns bewegt, oft ohne laut zu sein.
Der erste Band: die verlorene Stille
In diesem Buch geht es um den Verlust von innerer Ruhe und um die leisen Wege zurück zu ihr.
Beobachtungen, Gedanken und Impulse laden dazu ein, Stille neu wahrzunehmen – nicht als Abwesenheit, sondern als Kraft.
Der zweite Band: was Worte auslösen
Im zweiten Buch steht die Sprache und ihre Wirkung im Mittelpunkt. Worte können klären, verletzen, verbinden oder verändern. Oft leiser, als wir denken – und doch nachhaltig.
Der dritte Band befindet sich derzeit im Entstehen.
„Der innere Kompass“ wird sich Gedanken widmen: ihrer Richtung, ihrer Kraft und der Frage, wie wir lernen können, ihnen zu vertrauen.
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